neoperl - flow, stop and go
PCA Strahlregler
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Vereinfachte schematische Darstellung
pca strahlregler funktionsweise

PCA® Strahlregler (wassersparend und druckausgleichend)

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, den Durchfluss zu steuern. Die einfache Variante besteht darin, durch die Größe der Durchflussbohrung den Durchfluss so zu begrenzen, dass er bei einem bestimmten Druckbereich (z.B. 3 bar) einem festgelegten Wert genau entspricht. Diese Produkte werden bei Neoperl als „Durchflussbegrenzer“ bezeichnet. Durchflussbegrenzer haben bei niedrigem Druck einen geringen und bei hohem Druck einen hohen Durchfluss.

Werden jedoch bestimmte Anforderungen an die Durchflussmenge gestellt, wie z.B.

  • die Erfüllung von Normen in speziellen Märkten
  • Wasserersparnis
  • geregelte Wasserverteilung,


so ist es erforderlich, eine vom Druck weitestgehend unabhängige, nahezu konstante Durchflussleistung zu erzielen. Hier kommt die NEOPERL® PCA® Technologie zum Einsatz. Dank des O-Rings wird trotz Druckfluktuationen eine praktisch konstante Durchflussrate erreicht.

Geeigneter Systemdruckbereich für PCA® Strahlregler: 1-8 bar

 

Funktionsprinzip

Statischer Zustand (kein Durchfluss, kein oder geringer Druck):
Der O-Ring ist entspannt (Position 1).

Dynamischer Zustand (Durchfluss):
Wenn Wasser durch den Mengenregler fließt, wird der Präzisions-O-Ring verformt und zwischen die Zacken des Regelsterns gedrückt. Dadurch verkleinern sich die Durchtrittsöffnungen für das Wasser (Position 2).

Je höher der Fließdruck, desto stärker verformt sich der O-Ring (Position 3).

Bei sinkendem Druck nimmt der Präzisions-O-Ring allmählich wieder seine ursprüngliche Form an, wodurch die Durchtrittsöffnungen für das Wasser wieder größer werden (zurück zu Position 2 und 1).